| Die Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche e.V. (GPWP) veranstaltet ihren 6. Kongress vom 20. bis 22. Januar 2011 in Berlin zum Thema Das Verschwinden des Sozialen. Das Programm widmet sich in fünf Themenblöcken (Philosophie,Politik,Neurowissenschaften,Psychiatrie,Ethik) dem Verständnis des Sozialen und dessen Transformationen in der heutigen Gesellschaft. Veranstaltungsort: Heinrich-Böll-Stiftung,Schumannstr. 8,10117 Berlin. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen: www.gpwp.de vorstand@gpwp.de Kongressankündigung GPWP als pdf Building and Sustaining Alternative Scholarly Publishing Projects Around the World The Public Knowledge Project is pleased to announce that,in partnership with the Freie Universität Berlin,the Third International PKP Scholarly Publishing Conference will be held from September 26 –28,2011 in Berlin,Germany. This is the first time that the PKP Conference is being held outside of Vancouver,Canada,and we look forward to meeting more members of the growing,international PKP user community. Given that the landmark Budapest Open Access Initiative,launched in December 2001,will be celebrating its first decade,the conference invites explorations of the lessons learned,successes achieved,and setbacks overcome in our shared attempts to increase and open access within scholarly publishing. The first and second PKP conferences brought together a remarkable array of presentations and participants from around the world,and we anticipate an equally valuable experience in 2011. »weiterlesen « Der Einsatz von Pfefferspray durch die Polizei ist laut eines Gutachtens des Büros der Bundestagsabgeordneten Karin Binder (Karlsruhe) rechtswidrig. Das gesamte Gutachten finden Sie auf www.karin-binder.de Gesellschaftliches Denken. Entwicklungspsychologische Perspektiven Mit der Ausgabe 2/2012 – Erscheinungsdatum Sommer 2012 – sollen zwei Themenkomplexe (aufeinander bezogen) diskutiert werden,indem danach gefragt wird,wie sich Überlegungen zur (Onto-) Genese gesellschaftlichen Denkens aus entwicklungspsychologischer Perspektive mit Fragen nach gesellschaftlichem Handeln und gesellschaftlicher Teilhabe verbinden lassen. Fluchtpunkt des Themenheftes bildet dabei die Auseinandersetzung mit Fragen nach der Entwicklung,Verbreitung,dem Prozessieren und den genauen Inhalten eines Denkens,das sich auf Gesellschaft im Allgemeinen und gesellschaftliche Teilhabe im Speziellen richtet. Eine Beschäftigung damit erscheint lohnenswert,denn während Denken in naturwissenschaftlichen Domänen vergleichsweise ausführlich analysiert wurde,sind psychologische Studien im Feld gesellschaftlichen Denkens weniger häufig angestellt worden. Dabei lassen sich unterschiedliche Teilbereiche der übergeordneten Domäne gesellschaftliches Denken differenzieren,wie etwa politisches,ökonomisches,rechtliches,moralisches und historisches Denken und Urteilen,zu denen psychologische Analysen angestellt werden können und de facto auch – gleichwohl in unterschiedlichem Ausmaß – durchgeführt wurden. Mit den Stichwörtern „Gesellschaftliches Denken,gesellschaftliches Handeln,gesellschaftliche Teilhabe“ zeichnet sich ein weites,aber auch besonders herausforderndes psychologisches Feld ab,zu dem zum gegenwärtigen Zeitpunkt im Bereich der Grundlagen- und Anwendungsdisziplinen der Psychologie wie im Bereich praktisch-psychologischen Handelns viele Fragen aufzuwerfen bleiben. Dazu gehört auch zu fragen,welche pädagogischen Konsequenzen sich aus einschlägigen entwicklungspsychologischen Arbeiten zum gesellschaftlichen Denken ergeben oder wie sich das komplexe Verhältnis von Entwicklung,Lernen und Lehren sowie Sozialisation im Feld des gesellschaftlichen Denkens eingehender konzeptualisieren lässt. Mit dem Themenheft ist angestrebt,eine möglichst große Bandbreite unterschiedlicher einschlägiger Beiträge zu berücksichtigen. Willkommen sind theoretische Abhandlungen und empirische Arbeiten ebenso wie methodenbezogene Auseinandersetzungen und Interviews mit Expertinnen und Experten. Falls Sie Interesse haben,einen Beitrag zu unserem Themenschwerpunkt beizusteuern,bitten wir zu unserer Orientierung um die Zusendung eines Abstracts (max. 2.000 Zeichen) bis zum 28. Februar 2011. – Das fertig gestellte Manuskript sollte bis 15.11.2011 vorliegen. In einem Begutachtungsverfahren wird dann über die endgültige Aufnahme des (ggf. zu überarbeitenden) Beitrags entschieden. Hinweise zur formalen Gestaltung des Texts können den Manuskriptrichtlinien auf www.journal-fuer-psychologie.de entnommen werden. Ihr Abstract und das Manuskript senden Sie bitte an die beiden Heftverantwortlichen Herausgeber:Carlos Kölbl koelbl@psychologie.uni-hannover.de und Günter Mey guenter.mey@hs-magdeburg.de. Beiträge jenseits des Themenschwerpunkts sind immer willkommen. Diese senden Sie bitte an redaktion@journal-fuer-psychologie.de. Der CfP auf den Seiten des JfP Das 1998 gegründete Archiv der Jugendkulturen e.V. mit seiner umfassenden Sammlung von Text-,Bild- und Videomaterialien ist eine für Berlin und für die Wissenschaften und die an Jugendfragen interessierte Öffentlichkeit unverzichtbare Institution,die bundesweit bekannt ist,vielfältige Kooperationen eröffnet und die Zusammenarbeit von Forschung und Praxis fördert. Die Neue Gesellschaft für Psychologie (NGfP) unterstützt die engagierte Arbeit des Archivs für Jugendkulturen nachdrücklich und begrüßt die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung,die geeignet ist,die Zukunft des Archivs der Jugendkulturen zu sichern. www.jugendkulturen.de 
Das vorläufige Programm der NGfP Konferenz 2011 Macht Kontrolle Evidenz ist jetzt verfügbar auf http://2011.ngfp.de und als pdf. Der Beruf des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) wurde durch das PsychThG von 1998 zu einem heilkundlichen Approbationsberuf fortentwickelt,um der psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen einen eigenständigen Stellenwert zu geben. Dies hat sich in den letzten zehn Jahren bewährt,und die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie hat in Europa eine herausragende Bedeutung erlangt. Die Etablierung eines eigenen Faches hat dazu beigetragen,dass die Ursachen- und Interventionsforschung in Bezug auf psychische Störungen von Kindern und Jugendlichen und Behandlungsverfahren immens ausgeweitet wurde. So konnte sich eine spezifische Behandlungskompetenz der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten entwickeln,für die sich als Basisqualifikation (Eingangsqualifikation für die Ausbildung) die nach aktuell geltendem Recht vorgesehenen Studiengänge in Sozial-/Pädagogik und Psychologie bewährt haben. Empirische Erhebungen zeigen jedoch,dass die aktuelle psychotherapeutische Versorgung der Kinder und Jugendlichen nicht ausreicht. Psychologische Psychotherapeuten,denen faktisch die berufsrechtliche Behandlung aller Altersgruppen zusteht,beteiligen sich,selbst wenn sie über eine zweite Approbation oder wenn sie über eine sozialrechtliche Ergänzungsqualifikation verfügen,kaum an der Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Die zunehmenden psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter bedürfen folglich weiterhin einer qualifizierten und auf diese Bevölkerungsgruppen ausgerichteten Ausbildung und Berufsausübung in einem dafür geschaffenen Approbationsberuf,bei dem nicht zuletzt auch erziehungs- und sozialwissenschaftliche Wissensbestände von einiger Bedeutung sind. Wir empfehlen daher die Beibehaltung des Approbationsberufes des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten,die Festlegung einer Eingangsqualifikation für diese Berufsausbildung durch ein qualifizierendes Hochschulstudium (Diplom,Magister,Master) in einem sozial-/pädagogischen oder psychologischen Fach unter Berücksichtigung fachspezifischer Inhalte,eine allein auf die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen ausgerichtete qualifizierende postgraduale Ausbildung,die staatlich kontrolliert zu einer Approbation für einen heilkundlichen Beruf führt,eine Beibehaltung der Regelung,dass die Approbation dem sozialrechtlich relevanten Fachkundenachweis entspricht. »weiterlesen « Riesenerfolg für die Energiekonzerne und ihre Lobbyarbeit:Unter Führung von RWE-Chef Jürgen Großmann erreichten sie eine Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke von zwölf Jahren. Ihr lautes Vorgehen dient anderen Branchen nun als Vorbild. Das für Wirtschaftskapitäne eher schroffe Vorgehen ist auch für andere Branchen ein Lehrstück. Die Zeit der Diplomatie scheint vorbei,dröge Verbandsarbeit verläuft sich im Leeren. Stattdessen können Konzerne ihre Forderungen vor allem dann durchsetzen,wenn die Konzernchefs selbst die politische Bühne betreten,wenn sie unerschrocken auf Konfrontationskurs zur Regierung gehen und die für sie zuständigen Gewerkschaften als Partner gewinnen. Quelle:Handelsblatt (n. Nachdenkseiten 08.09.2010) | Medium | Energie-Journalist | angebliche politische Ausrichtung laut Atomlobby | | “FAZ” | Andreas Mihm | schwarz-gelb | | “FAZ” | Konrad Mrusek | schwarz-gelb | | “Wirtschaftswoche” | Steffi Augter | schwarz-gelb | | “Wirtschaftswoche” | Andreas Wildhagen | schwarz-gelb | | “Handelsblatt” | Klaus Stratmann | schwarz-gelb | | “Handelsblatt” | Daniel Delhaes | schwarz-gelb | | “Welt” | Daniel Wetzel | schwarz-grün | | SPIEGEL | Wolfgang J. Reuter | schwarz-rot | | SPIEGEL | Frank Dohmen | schwarz-rot | | “FTD” | Timm Krägenow | gelb-grün | | “FTD” | Olaf Preuß | gelb-grün | | SPIEGEL ONLINE | Anselm Waldermann | rot-grün | | “Süddeutsche Zeitung” | Michael Bauchmüller | rot-grün | | “Süddeutsche Zeitung” | Cerstin Gammelin | rot-grün | | “FR” | Vera Gaserow | grün | | “taz” | Nick Reimer | grün | | Quelle: | PRGS (“Kommunikationskonzept Kernenergie”) | |
Mit der dramatischen Zunahme psychischer Erkrankungen befaßt sich ein Beitrag von Jürgen Reusch in der September-Ausgabe der Fachzeitschrift Arbeitsrecht im Betrieb. So kommt beispielsweise der Gesundheitsreport 2010 der Techniker Krankenkasse (TKK) zu dem Ergebnis,daß die psychisch bedingten Fehlzeiten seit dem Jahr 2000 um rund 40 Prozent zugenommen haben. Damit einher geht eine Steigerung des Medikamentenkonsums,mit dem Beschäftigte offenbar versuchen,»die geforderte Leistungsfähigkeit auf längere Dauer aufrechtzuerhalten und den permanenten Druck besser (zu) ertragen«. So hat sich die Einnahme von Antidepressiva bei Frauen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt,bei Männern hat sie um 120 Prozent zugenommen. Eine zentrale Ursache für deren Zunahme sehen Wissenschaftler in Veränderungen des beruflichen Umfelds. »Die ganze Arbeitswelt wird viel stärker als früher ökonomisiert,wird dem Diktat von Markt und ›Wettbewerbsfähigkeit‹ unterworfen. Damit steigen Leistungs- und Konkurrenzdruck für die Beschäftigten«,so Reusch. »Maßlose Renditeansprüche und maßlose Leistungsansprüche sind zwei Seiten einer Medaille.« Daraus ergibt sich,daß der Schutz vor psychischen Belastungen eine wichtige Aufgabe betrieblicher Interessenvertretungen sein muß. Zentrales Instrument hierfür ist die im Arbeitsschutzgesetz vorgesehene ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung,mit der Quellen körperlicher und psychischer Belastung aufgedeckt und beseitigt werden sollen. Zudem gilt es,Beschäftigte und betriebliche Akteure über das Gefährdungspotential psychischer Belastungen zu informieren. So kann die Individualisierung des Problems überwunden und klargemacht werden,»daß das Gefühl der Überlastung nicht mit persönlicher Schwäche oder individuellem Versagen zusammenhängt,sondern mit schlechten Arbeitsbedingungen zu tun hat«. (31.08.2010,S. 15) Arbeitsrecht im Betrieb – Zeitschrift für Betriebsratsmitglieder. Erscheinungsweise:monatlich. Bezug und Probeabo:www.aib-web.de Aufsehenerregende Studie:Zur Hinterlassenschaft der US-Armee im Irak gehören die Folgen des Einsatzes von Uranmunition Von Karin Leukefeld,Damaskus Vorgeblich soll am heutigen Dienstag der sogenannte US-Rückzug aus Irak beendet sein. Und obwohl es nichts zu feiern gibt,wird das Ereignis propagandistisch gewürdigt. Unter anderem sind eine Rede von Präsident Barack Obama in Washington sowie verschiedene »Feierlichkeiten«. Was bleibt,sind 50000 amerikanische Besatzungssoldaten,die angeblich zur Ausbildung irakischer Soldaten und Polizisten eingesetzt werden,jedoch jederzeit auch militärisch zuschlagen können. Was bleibt,sind Zerstörung,Massenfluchten,eine politisch fragile Lage,die alltägliche Angst und das unermeßliche Leid der Opfer. Es hält an. Zum Beispiel Falludscha. Die Stadt liegt etwa 50 Kilometer westlich von Bagdad und war ab März 2004 von US- und irakischen Truppen belagert und zerschossen worden. Grund war die besondere Wut der Einwohner auf die Besatzungstruppen. Sie begann am 28. April 2003. Damals forderten etwa 200 Einwohner,daß amerikanische Soldaten eine örtliche Schule räumen. Diese sollte wieder für den Unterricht genutzt werden. Die Besatzer feuerten in die Menge und töteten 17 unbewaffnete Menschen. Bei einem Protest gegen das Massaker wurden dann erneut zwei Menschen getötet. Danach formierte sich in Falludscha der Widerstand mit einer Fülle von Anschlägen gegen die Besatzungstruppen. Auch vier Angestellte der privaten Söldnerfirma Blackwater wurden gelyncht. Daraufhin begann der Angriff auf die Stadt – als eine Art »kollektiver Bestrafung«. Zehntausende Bewohner gelang noch die Flucht,bevor die Stadt militärisch abgeriegelt wurde. Weißer Phosphor und abgereicherte Uranmunition (DU) dürften eingesetzt worden sein,doch weigert sich die Armeeführung bis heute,darüber Angaben zu machen. »Falludscha,Irak,Krebs,Leukämie,abgereichertes Uran,Golfkrieg« – unter diesen Stichworten findet man heute in Internet und Bibliotheken die Studie »Krebs,Kindersterblichkeit und Geburtenänderung im Geschlechterverhältnis« von Chris Busby,Malak Hamdan und Entesar Ariabi von 2010. Tatsächlich deuten die hohen Krebsraten und Mißbildungen bei Neugeborenen auf den Einsatz von DU-Munition hin,in dessen Folge sich ein feiner radioaktiver Staub in der Luft,auf dem Boden und im Wasser auflöst und eingeatmet oder über die Nahrungskette aufgenommen wird. Die Langzeitfolgen zeigen sich erst nach fünf bis sechs Jahren. Erstmals wandten sich Ärzte aus Falludscha im Oktober 2009 mit einem offenen Brief an die Vereinten Nationen und forderten eine Untersuchung. Allein im September 2009 waren 24 Prozent der 170 Neugeborenen innerhalb von sieben Tagen gestorben,75 Prozent von ihnen hätten schwere körperliche Schäden aufgewiesen,hieß es in dem Schreiben. »Junge Frauen haben Angst,Kinder zu bekommen,weil Babys mit grotesken Mißbildungen geboren werden,ohne Köpfe,mit zwei Köpfen oder einem Auge auf der Stirn (…)«. Busby,Hamdan und Ariabi stellten daraufhin Fragebogen (in arabisch) zusammen,die Anfang 2010 von speziellen Teams in insgesamt 711 Haushalten in Falludscha verteilt wurden. 4843 Personen antworteten. Die Auswertung ergab,daß sich seit Januar 2005 die Krebserkrankungen in Falludscha vervierfacht hatten. Die Rate liegt 38mal höher als in Ägypten,Jordanien und Kuwait. Erhöhtes Risiko für Leukämie liegt bei allen Altersgruppen vor,gefolgt von Krebs in den Lymphgefäßen,Brustkrebs bei Frauen und Gehirntumoren. Die Todesrate beträgt bei Neugeborenen 80 von 1000 – in Ägypten sind es 19,8,in Jordanien 17 und in Kuwait 9,7 auf tausend Geburten. Anormal zeigte sich das Geburtenverhältnis von Jungen und Mädchen bis zu vier Jahren. Normalerweise ist das Verhältnis in dieser Altersgruppe 1050 Jungen zu 1000 Mädchen. In Falludscha ist das Verhältnis 860 Jungen zu 1000 Mädchen. Als Grund wird Streß durch genetische Störung angenommen,was gestützt wird von der hohen Anzahl von Mißbildungen. Männliche Embryos überleben weniger oft als weibliche Embryos,die mit Mißbildungen reagieren. Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluß,daß die Einwohner von Falludscha mit einer vergleichweise höheren Rate an Krebs,Leukämie,Kindersterblichkeit und Mißbildungen konfrontiert sind,als es bei den Überlebenden von Hiroschima und Nagasaki in den Jahren nach den Atombombenabwürfen im August 1945 dokumentiert wurde. Die Studie wurde in der Juliausgabe (2010) des International Journal of Environmental Research and Public Health (www.mdpi.com/journal/ijerph) veröffentlicht. (zit. n. Junge Welt vom 31.08.2010,S. 3) | |