“Migration und Rassismus. Polititk der Menschenfeindlichkeit” – Kongress der NGfP in 2016

Wir freuen uns, Ihnen das vorläufige Programm für den Kongress

“Migration und Rassismus. Polititk der Menschenfeindlichkeit”

der Neuen Gesellschaft für Psychologie und des AStA der Freien Universität Berlin
mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung vom 3. bis 6. März 2016 in Berlin

im Rahmen eines kleinen Ankündigungsflyer vorstellen zu können:

MuR_Ankuendigungsflyer_21122015.pdf

Ein Programm mit Abstracts und weiteren Informationen wird folgen.

International Conference “Psychology and the Conduct of Everyday Life”

June 26-28, 2013, Department of Psychology and Educational Studies, Roskilde University, Denmark

CALL FOR PAPERS

This conference explores the conduct of everyday life in contemporary society. Although the study of everyday life has a long tradition within the social and human sciences, the question of how human beings as active sensuous subjects live their everyday life is rarely included in theoretical and empirical research. The conference intends to explore the conduct of everyday life as a basis for understanding the dilemmas and contradictions of how to live one’s life. How can we develop knowledge about and research into the active efforts of subjects to engage in everyday activities, tasks and participations across time and space? What kind of new forms of doing and thinking everyday life are emerging and how do they contribute to the remaking of the social world? How to reconceptualize subjectivity, agency and the possibilities for social and political change? The conference attempts to substantiate a critical situated approach to the experiences and actions of practicing human life in today’s social and technological world, and to debate how the study of subjects in the context of their conduct of everyday life can contribute to the development of psychological theory, methodology, and practice.

 

The conference offers a platform for scholars from psychology and other social and human sciences to engage in an interdisciplinary dialogue on the conduct of everyday life. We are interested in proposals for papers and symposia from diverse disciplines and traditions of thought contributing with theoretical, methodological as well as empirical work to the study of the conduct of life in and across the different arenas of everyday life (e.g. family, education, work, gender, health, migration, technology, environment, politics).

Keynote speakers include:
Ole Dreier, University of Copenhagen
Tim Ingold, University of Aberdeen
Silvia Federici, Hofstra University
Ute Osterkamp, Free University Berlin
G. Günter Voß, Chemnitz University of Technology

Abstracts should be no longer than 250 words and should include the full name, institutional affiliation and email of each author. For symposia an abstract of no more than 250 words is required, along with short (no more than 150 words) summaries of each individual contribution.

Please submit paper and symposia proposals to celc@ruc.dk by January 15, 2013.

Charlotte Højholt, Kasper A. Kristensen, Ernst Schraube
Chairs of the Conference
www.celc.ruc.dk

Machtwirkung und Glücksversprechen – Gewalt und Rationalität in Sozialisation und Bildungsprozessen

Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie

7. bis 10. März 2013 in Berlin

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Call for Papers

Wir sind Zeugen und Mitwirkende einer Transformation von Bildung und Erziehung, die historisch wohl ohne Beispiel ist und die Spanne vom Säugling bis zur lebenslangen Qualitätssicherung und Zertifizierung „erfasst“ und „nutzt“.

An den Hochschulen folgt die Bildungspolitik dem Plan von Bertelsmann, der Spaltung in „Exzellenz“ und „Masse“, der Verwandlung des Interesses am Studienfach in die Jagd nach Credit Points, in Einübung von Konkurrenz und dem Kompetenzerwerb in dieser Sozialform. Dazu wurde die Anzahl der Studienleistungen erhöht, die Inhalte in voneinander losgelöste Module zerstückelt, die wiederum von fachfremden Managern akkreditiert werden. Nicht nur der höchste Bildungsabschluss zählt, sondern auch die Zeit, in der er erreicht wurde. Nützlich wohl, dass Studierende mit knappen ökonomische Mitteln sich verschulden müssen, um mithalten zu können. Studium – das fällt denjenigen auf, die es noch anders erlebt hatten – gibt es nicht mehr. Die Jungen schmiegen sich nach den verschiedenen Formierungen, die jetzt Reformen heißen, dieser Entwicklung an und die Alten stehen ihnen dabei im Weg. Wer mag sich der Notwendigkeit „marktkonformer Bildung“, die „bessere Verwertbarkeit“ verspricht, entziehen?

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“Die Unberechenbarkeit des Subjekts” – Kongress in Frankfurt a.M.

Der Arbeitskreis kritische Psychologie veranstaltet mit Unterstützung der NGfP vom 21. bis zum 24. Juli 2011 den Kongress “Die Unberechenbarkeit des Subjekts – Zum Verhältnis von kritischer Psychologie und qualitativer Forschung”.

Der Kongress soll allen, die ein Unbehagen an der gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Orientierung der Psychologie empfinden, eine Möglichkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit theoretischen und methodischen Alternativen bieten.

Psychoanalytische, (queer-)feministische, postmoderne sowie marxistische Psychologiekonzepte werden vorgestellt. Die Grundlagen verschiedener qualitativer Methoden können in Workshops erarbeitet und deren Relevanz für eine emanzipatorische Psychologie diskutiert werden.

Weitere Informationen sind auf der Kongress Homepage

 

“Das Verschwinden des Sozialen” 6. Kongress der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche

Die Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche e.V. (GPWP) veranstaltet ihren 6. Kongress vom 20. bis 22. Januar 2011 in Berlin zum Thema Das Verschwinden des Sozialen. Das Programm widmet sich in fünf Themenblöcken (Philosophie, Politik, Neurowissenschaften, Psychiatrie, Ethik) dem Verständnis des Sozialen und dessen Transformationen in der heutigen Gesellschaft.

Veranstaltungsort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Mehr Informationen:
www.gpwp.de
vorstand@gpwp.de
Kongressankündigung GPWP als pdf