Gesellschaft für Psychohistorie und Politische Psychologie (GPPP)

Wir möchten auf die Gesellschaft für Psychohistorie und Politische Psychologie (GPPP) (http://www.psychohistorie.de/) hinweisen. Sie beschäftigt sich mit Themen, die auch im Rahmen der NGfP immer wieder diskutiert werden. Aktueller Anlass für diesen Hinweis ist ein Erfahrungsbericht über die Jahrestagung der GPPP vom 4. bis 6. April 2014 in St. Peter-Ording, den Franz Witsch geschrieben hat und der hier einsehbar ist: http://www.film-und-politik.de/BB-028.pdf.

„Polyamory“ – Neues Themenheft des Journals für Psychologie

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
wir möchten Sie auf das Erscheinen vom Themenheft 1/2014 „Polyamory“ des Journal für Psychologie hinweisen.
Die Ausgabe ist Open Access abrufbar unter:
–> http://www.journal-fuer-psychologie.de/
(direkt-URL: http://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/issue/view/40)

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** HEFT 1/2014: Polyamory
(hrsg. Martin Dege / Peter Mattes)

Polyamory: ein Lebens- und Liebesstil des Verbindlichen aber nicht ausschliessend Festlegenden, eine Lebensform, in der mehrere Menschen sich gegenseitig attrahieren, begehren, sich zusammenfinden und über mehr oder weniger lange Zeit zusammen bleiben – jenseits temporärer oder lebenslanger Zweierbeziehungen. Traditionell nicht wenig praktiziert und neuerdings offen diskutiert vor allem in urbanen Milieus Europas und Nordamerikas, hat sie bisher so gut wie keine Beachtung in den sozial- und psychowissenschaftlichen Diskursen gefunden; das Journal für Psychologie bietet hier eine Themeneroeffnung an. Die Autoren und Autorinnen der teils darstellenden, teils reflektierend-analysierenden Beiträge stammen aus dem deutschsprachigen Raum, aus Estland und aus Nordamerika, sie und die Herausgeber „sehen in polyamorer Praxis nicht nur einen erweiterten Moeglichkeitsraum des Begehrens und der Gesellung, sondern auch die Chance der Dekonstruktion unterwerfender Normierungspraxen und ihrer Dispositive“ (aus dem Editorial).

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