Rufmord mit Ansage an kritischem Medienwissenschaftler – der Konformismus der Leitmedien

Für eine funktionierende Demokratie muss die Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft (Artikel 5, Grundgesetz) in Gesellschaft und Medien unbedingt gewährleistet werden.
Seit Beginn der gesellschaftlich-medialen Pandemieberichterstattung ist offensichtlich, wie die Freiheit und Vielfalt der Wissenschaft und der Meinung(en) unterminiert wird.
WissenschaftlerInnen, die mit ihrer Expertise kritische Analysen in die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion einbringen und dabei nicht dem politischen und medialen Mainstream folgen, werden von ihren eigenen Hochschulen ausgegrenzt und in den Leitmedien schlechtgeschrieben, indem sie ohne eine faire argumentative Auseinandersetzung als “Verschwörungstheoretiker”, “Rechte” und “Querdenker” diffamiert und ihre wissenschaftliche Reputation in Frage gestellt wird.

Ein aktuelles Beispiel ist die Hetze gegen den kritischen Medienwissenschaftler Prof. Michael Meyen.
Eine kritische exemplarische Analyse der medialen Diffamierungsprozesse gegen Person und Reputation, mit denen eine wirkliche inhaltliche Auseinandersetzung mit kritischen Positionen vermieden und abgewehrt wird, ist hier zu finden:

https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-professor-soll-weg