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Tod eines Staatsphilosophen

Posted on 25. März 2026 By NGfP-Admin

Der unlängst ver­stor­be­ne Jür­gen Haber­mas galt als Pro­to­typ eines poli­ti­schen Phi­lo­so­phen — lei­der hat er auch das Ver­sa­gen sei­ner Zunft in den aktu­el­len Kri­sen vor­weg­ge­nom­men.

von Klaus-Jür­gen Bru­der

Jür­gen Haber­mas — wer kennt ihn nicht? Die Lau­da­to­ren, die anläss­lich sei­nes Todes das Wort ergrif­fen, beto­nen die über­ra­gen­de Bedeu­tung sei­ner Theo­rie. Inter­es­sant ist aber vor allem sei­ne poli­ti­sche Funk­ti­on als Staats­phi­lo­soph. Haber­mas hat sich immer wie­der vor allem in der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung (FAZ), der Staats­zei­tung par excel­lence, zu Wort gemel­det und sich dort in einer sehr affir­ma­ti­ven Wei­se staats­tra­gend geäu­ßert. Damit wider­sprach er sei­ner eige­nen Theo­rie des „herr­schafts­frei­en Dis­kur­ses“. Von daher ist es nahe­lie­gend, die­se als das Fei­gen­blatt vor sei­nem staats­phi­lo­so­phi­schen Ges­tus zu ver­ste­hen. Tat­säch­lich kann man die­se Ten­denz bereits früh fest­stel­len. Schon am Anfang der Stu­den­ten­be­we­gung hat Haber­mas eine scharf ableh­nen­de Hal­tung gegen die­se ein­ge­nom­men. Heu­ti­ge Lau­da­to­ren schei­nen dies aber nicht gemerkt zu haben oder tun so, als hät­ten sie es nicht gemerkt. Es ist ein sehr bezeich­nen­des Cha­rak­te­ris­ti­kum der deut­schen Intel­li­genz, die sich ger­ne auf­ge­klärt, links­li­be­ral gibt, dabei aber ihre eige­ne Staats­loya­li­tät ver­leug­net.

„Haber­mas ist im Alter von 96 Jah­ren in Starn­berg ver­stor­ben. Wir wer­den ihn ver­mis­sen“, mit die­sem Treue­schwur endet die Lob­re­de im Han­dels­blatt vom 16. März 2026. Haber­mas war für die deut­sche Intel­li­genz, für die „Lin­ke“ Ver­pflich­tung und Beru­hi­gung — ihre Inkar­na­ti­on.

Am Anfang, 1962, stand der „Struk­tur­wan­del der Öffent­lich­keit“ — die Fan­fa­re, die die Mau­ern des Ade­nau­er­schen Jeri­cho, von Haber­mas als „Ver­drän­gungs­An­ti­kom­mu­nis­mus“ bezeich­net, zum Ein­stür­zen brin­gen soll­te. Pflicht­lek­tü­re für jeden SDS-ler, SDS ist die Abkür­zung für Sozia­lis­ti­scher Deut­scher Stu­den­ten­bund. Dass sie dar­aus prak­ti­sche Kon­se­quen­zen zu zie­hen begon­nen hat­ten, muss­te sofort unter­bun­den wer­den: „Links­fa­schis­ten“ nann­te Haber­mas die rebel­lie­ren­den Stu­den­ten, die den Schah­be­such in Ber­lin nicht unkom­men­tiert sich bie­ten las­sen woll­ten. Ihnen war durch den Schuss auf Ben­no Ohnes­org bereits staat­li­cher­seits klar­ge­macht wor­den, wer in die­sem immer noch das Sagen hat, zu sagen bean­sprucht. Haber­mas hat die­sem Akt sekun­diert, indem er sei­nen Schuld­spruch am Gra­be des Ermor­de­ten über die Trau­er­gäs­te schleu­der­te.

Damit war von Anfang an klar, wie weit der Spiel­raum der Intel­lek­tu­el­len in der inzwi­schen sich eman­zi­piert geben­den Bun­des­re­pu­blik gehen durf­te. Es waren aber noch eini­ge Pflö­cke in den Dis­kurs der Macht ein­zu­ram­men, bevor er zu die­ser per­ver­sen Umkehr des Anti­fa­schis­mus als Staats­rä­son mutier­te bezie­hungs­wei­se wer­den konn­te, die das Ver­spre­chen „nie wie­der Krieg, nie wie­der Faschis­mus“ zur Ver­tei­di­gung von Demo­kra­tie und Men­schen­rech­ten in den Schei­ter­hau­fen der Mili­ta­ri­sie­rung der gesam­ten Gesell­schaft gewor­fen hat.

Was auf der poli­ti­schen Büh­ne das dou­ble Bind von „Mehr Demo­kra­tie wagen!“ und Berufs­ver­bo­ten mit­tels „Radi­ka­len­er­lass“ war, wur­de auf der theo­re­tisch intel­lek­tu­el­len Ebe­ne von Haber­mas als „kom­mu­ni­ka­ti­ves Han­deln“ im Rah­men eines „herr­schafts­frei­en Dis­kur­ses“ zele­briert.

Die Ein­schüch­te­rung durch den Radi­ka­len­er­lass erhielt durch Ent­po­li­ti­sie­rung der Pro­test­be­we­gung ihre legi­ti­ma­to­ri­sche Beglei­tung.

Die Ent­ste­hung der RAF (Rote Armee Frak­ti­on) kann von die­ser Sei­te her als Ver­such ver­stan­den wer­den, gegen die­sen bereits anrol­len­den Tsu­na­mi die Kon­se­quenz der Radi­ka­li­sie­rung der Kri­tik zu hal­ten, auf­zu­stel­len. Sie hat aber dem Staat die Hand­ha­be gege­ben, das durch die schwin­den­de Loya­li­tät der Bevöl­ke­rung ver­lo­re­ne Ter­rain an Respekt durch Angst wie­der zurück­zu­ge­win­nen, zurück­zu­er­obern, indem sie dem Staat die Arbeit der Spal­tung abnahm. Peter Brück­ners Sus­pen­die­rung hat den intel­lek­tu­el­len Gegen­part zu Haber­mas aus dem Ver­kehr zu zie­hen ver­sucht.

Haber­mas konn­te sich zurück­leh­nen, 1971 durch Kamin­ge­sprä­che mit einem aus der Nicht­be­ach­tung her­aus­ge­zo­ge­nen Sys­tem­theo­re­ti­ker namens Niklas Luh­mann sich zum Kant des 20. Jahr­hun­derts machen.

Erst die Post­mo­der­nen haben die­se Posi­ti­on zu beun­ru­hi­gen ver­mocht. Waren sie doch nicht an einer Über­win­dung des Mar­xis­mus wie Haber­mas inter­es­siert, son­dern an einer Aktua­li­sie­rung der Gesell­schafts­kri­tik durch­aus in der Radi­ka­li­tät des frü­hen Marx (1).

Bevor er sich 1985 ihnen stell­te hat­te er sich 1973 den „Legi­ti­ma­ti­ons­pro­ble­men im Spät­ka­pi­ta­lis­mus“ zuge­wandt. „Indi­rek­te, ratio­nal wir­ken­de Kapi­ta­lis­mus­recht­fer­ti­gung“, wie Arnold Schöl­zel 2019 urteil­te, „die den Kern des Haber­mas­schen Werks aus­macht.“

Aber zunächst muss an die­ser Stel­le die Bedeu­tung der Sus­pen­die­rung Peter Brück­ners skiz­ziert wer­den. Sie trägt ent­schei­dend zum Ver­ständ­nis der Ent­wick­lung der deut­schen Intel­lek­tu­el­len und den deut­schen Lin­ken bei. Brück­ner, Pro­fes­sor für Psy­cho­lo­gie an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Han­no­ver, war zwei­mal sus­pen­diert wor­den. Die ers­te Sus­pen­die­rung im Jahr 1972 war damit begrün­det wor­den, dass Brück­ner der als RAF-Mit­glied steck­brief­lich gesuch­ten Ulri­ke Mein­hof Unter­schlupf gewährt habe — was nicht nach­ge­wie­sen wer­den konn­te, wes­halb die Sus­pen­die­rung wie­der auf­ge­ho­ben wer­den muss­te.

Die zwei­te Sus­pen­die­rung 1978 war damit gerecht­fer­tigt wor­den, dass Brück­ner „Fol­ge­run­gen aus einem akti­ven poli­ti­schen Ver­hal­ten“ gezo­gen habe. Vor­ge­wor­fen wur­de ihm, dass er mit 48 ande­ren Hoch­schul­leh­rern ein stu­den­ti­sches Flug­blatt unver­kürzt der Öffent­lich­keit wie­der zugäng­lich gemacht hat­te. Damit habe er „nicht Leh­re aus­ge­übt“, son­dern sich „am poli­ti­schen Mei­nungs­kampf betei­ligt“, „ver­sucht, … auf den Pro­zeß der öffent­li­chen Mei­nungs­bil­dung ein­zu­wir­ken“, was einem Beam­ten ver­bo­ten ist, sofern es nicht der staats­tra­gen­den Mei­nung ent­spricht. Peter Brück­ner han­del­te aus der Über­zeu­gung, es sei „die Pflicht des Gelehr­ten, auch als Bür­ger tätig zu sein“.

Erin­nern wir uns: Ende April 1977, nach dem Atten­tat auf Gene­ral­bun­des­an­walt Sieg­fried Buback, ver­öf­fent­lich­te der Göt­tin­ger AStA in sei­ner Zei­tung einen Bei­trag „Buback — ein Nach­ruf“. Der Autor, der sich durch die Unter­schrift „ein Mes­ca­le­ro“ als Stadt­in­dia­ner vor­stell­te, konn­te zwar ein Gefühl „klamm­heim­li­cher Freu­de“ über den Tod des Gene­ral­bun­des­an­walts nicht ver­heh­len, kam aber in der Refle­xi­on sei­ner spon­ta­nen Ein­fäl­le schließ­lich zu der Ein­sicht, dass indi­vi­du­el­ler wie kol­lek­ti­ver Ter­ror abzu­leh­nen sei.

Dem AStA wur­de dar­auf­hin die wei­te­re Ver­brei­tung des Arti­kels unter­sagt. Er soll­te eini­ge Äuße­run­gen dar­aus „öffent­lich zurück­neh­men“. Gleich­zei­tig zitier­ten ver­schie­de­ne Zei­tun­gen Pas­sa­gen des „Nach­rufs“, die aus ihrem Zusam­men­hang geris­sen von der Sub­stanz her den Arti­kel in sein Gegen­teil ver­kehr­ten.

Es wur­de Straf­an­trag gestellt. Mit einem Groß­ein­satz der Poli­zei wur­de der Ein­druck der Fahn­dung nach Schwer­ver­bre­chern erweckt.

In die­ser Situa­ti­on ent­schlos­sen sich 48 Hoch­schul­leh­rer, den „Nach­ruf“ ihrer­seits zu ver­öf­fent­li­chen. Sie waren der Ansicht, dass es „jedem Gebot intel­lek­tu­el­ler Red­lich­keit wider­sprach, das Denk­pro­zeß-Ergeb­nis des Autors durch ein aus dem Kon­text her­aus­ge­ris­se­nes Ein­zel­zi­tat mani­pu­la­tiv und irre­füh­rend in sein Gegen­teil zu ver­keh­ren“.

Das ent­fach­te nun erst recht die Hetz­kam­pa­gne eines gro­ßen Teils der Pres­se. Vor allem für die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung und Sprin­gers Blät­ter waren die Pro­fes­so­ren Spieß­ge­sel­len von Mör­dern, von poli­ti­schen Gewalt­ver­bre­chern. Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren und staats­an­walt­li­che Ermitt­lun­gen wur­den ange­droht oder ein­ge­lei­tet. Der nie­der­säch­si­sche Wis­sen­schafts­mi­nis­ter Eudard Pest­el for­der­te die elf nie­der­säch­si­schen Hoch­schul­leh­rer auf, sich bis spä­tes­tens Ende Juli 77 von dem „Mescalero“-Text zu distan­zie­ren. „Distan­zie­ren Sie sich oder gehen Sie!“ lau­te­te die Schlag­zeit in der Welt vom 9. Juli.

Bis es so weit war, dass Peter Brück­ner, weil er sich nicht distan­zier­te, als ein­zi­ger der 48 Her­aus­ge­ber der Doku­men­ta­ti­on am 14. Okto­ber 1977 vom Dienst sus­pen­diert wur­de, muss­te erst jenes Kli­ma unglaub­li­cher Ver­däch­ti­gun­gen gegen die Lin­ke und deren ent­wür­di­gen­de Unter­wer­fung, im Gefol­ge der Schley­er-Ent­füh­rung, geschaf­fen wer­den, die als „deut­scher Herbst“ in die Geschich­te der BRD ein­ge­gan­gen ist.

Peter Brück­ner hat­te mitt­ler­wei­le eine Ana­ly­se des kri­mi­na­li­sier­ten „Nach­rufs“ und der gegen die­sen insze­nier­ten Kam­pa­gnen ver­öf­fent­licht, die zu den groß­ar­tigs­ten Doku­men­ten poli­ti­scher Psy­cho­lo­gie zählt. Mit außer­or­dent­li­chem Fein­ge­fühl bringt er die Spra­che der ver­schie­de­nen Tex­te zum Spre­chen und öff­ne­te die Augen für die­ses „Lehr­stück für Auf­klä­rung und poli­ti­sche Kul­tur“.

Man hät­te erwar­tet, dass nun die bis­her Zögern­den die­sem Bei­spiel von Beson­nen­heit folg­ten und sich soli­da­risch gegen die halt­lo­sen Ver­däch­ti­gun­gen vor ihre Kol­le­gen und die Stu­den­ten stell­ten. Statt des­sen geschah das Unglaub­li­che, bis heu­te noch Unfass­ba­re, dass 177 Hoch­schul­leh­rer, zum Teil nam­haf­te Lin­ke, sich bereit­fan­den, in der Frank­fur­ter Rund­schau vom 17. Sep­tem­ber eine Erklä­rung zu ver­öf­fent­li­chen, in der sie sich als die „bes­se­ren“ Päd­ago­gen dem zu allem ent­schlos­se­nen Staat anbo­ten: „Wir wer­den auch in Zukunft allen Bestre­bun­gen unter Stu­den­ten ent­ge­gen­wir­ken, die aus beruf­li­cher und angeb­lich poli­ti­scher Per­spek­tiv­lo­sig­keit zu ‚klamm­heim­li­cher Freu­de’ oder erschre­cken­der Gleich­gül­tig­keit gegen­über die­sen poli­tisch moti­vier­ten Mor­den ten­die­ren…“ Brück­ners „Mes­ca­le­ro-Bro­schü­re“ blieb damit die „Pro­vo­ka­ti­on“ eines ein­zel­nen und umso leich­ter konn­te er sus­pen­diert wer­den.

Die Lin­ke hat im „Deut­schen Herbst“ ihr Selbst­be­wusst­sein ver­schenkt — lan­ge vor der soge­nann­ten „Wen­de“ war sie selbst zur „Über­nah­me von Ver­ant­wor­tung“ sprich Über­ga­be bereit. 

Dass Haber­mas 1987, knapp 15 Jah­re spä­ter, den für die Her­aus­bil­dung eines Anti­fa­schis­mus als Staats­rä­son nur benö­tig­ten „His­to­ri­ker­streit“ mit Ernst Nol­te vom Zaun gebro­chen hat, war sel­ber staats­phi­lo­so­phi­sche Ges­te.

So wie sei­ne Begriffs­schöp­fung der „nach­ho­len­den Revo­lu­ti­on“ für den kon­ter­re­vo­lu­tio­nä­ren Umsturz der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se in der DDR. Die West­ori­en­tie­rung war für ihn eine „Ein­übung in den auf­rech­ten Gang“, so im Brief an Chris­ta Wolf, Herbst 1991.

Die Beja­hung einer deut­schen Betei­li­gung am Angriffs­krieg von 1999 durch Haber­mas als „Sprung auf dem Wege des klas­si­schen Völ­ker­rechts der Staa­ten zum kos­mo­po­li­ti­schen Recht einer Welt­bür­ger­ge­sell­schaft“ gefei­ert, war „inso­fern kon­se­quent“, so Schöl­zel.

Fried­rich Merz (CDU): „Sei­ne ana­ly­ti­sche Schär­fe präg­te weit über die Gren­zen unse­res Lan­des hin­aus den demo­kra­ti­schen Dis­kurs und wirk­te wie ein Leucht­feu­er in tosen­der See.“

(1) Jean-Fran­çois Lyo­tard (1979). Das post­mo­der­ne Wis­sen. La con­di­ti­on post­mo­der­ne, édi­ti­ons Minuit); Jür­gen Haber­mas (1985). Der phi­lo­so­phi­sche Dis­kurs der Moder­ne

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