»Es ist die Pflicht des Staa­tes, sei­ne Kri­ti­ker zu finan­zie­ren«

Klaus Farin 03.09.2011, im Gespräch mit Mar­kus Mohr (jun­ge Welt)
Klaus Farin, Jahr­gang 1958, ist ein Ber­li­ner Jour­na­list. Er wur­de bekannt mit sei­nen Büchern zur Skin­head-Kul­tur (gemein­sam mit Eber­hard Sei­del-Pie­len) und grün­de­te 1998 das Archiv der Jugend­kul­tu­ren in Ber­lin, das er bis heu­te lei­tet.

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