Studierende der FU Berlin fordern in einem offenen Brief einen Debattenraum über die Corona-Politik.

von Ronny Ebel

Der Raum des Sagbaren verengt sich im Zuge der Coronakrise sogar an Universitäten. Die oft nur dürftig begründeten Maßnahmen sollen auch dort möglichst nicht hinterfragt, sondern brav befolgt werden. Da die Hochschulen jedoch seit jeher als Raum des qualifizierten Diskurses gelten, muss es auch und gerade in der Krise möglich sein, unter Wahrung wissenschaftlicher Standards über die Wirksamkeit der Maßnahmen ebenso zu diskutieren wie über deren Schattenseiten. Diese Forderung stellen einige Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen nun in einem offenen Brief an das Präsidium der Freien Universität (FU) Berlin.

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Quelle: Rubikon vom 03.03.2021